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Blick auf den Altarraum der Propsteikirche St. Johannes Baptist mit dem Altarretabel von Derick Baegert

Eine Anlaufstelle für Menschen in der Stadt

Dortmund: Propsteikirche St. Johannes Baptist

Im Februar 2025 haben die Franziskanerinnen von Sießen am Propsteihof in Dortmund eine neue Niederlassung eröffnet. Inzwischen leben dort fünf Schwestern. Damit nehmen sie eine lange Tradition geistlichen Lebens an diesem Ort wieder auf. Denn schon im Jahre 1330 gründeten hier Dominikaner ein Kloster, das aufgrund der Säkularisation im Jahr 1816 aufgelöst wurde.

Miteinander ins Gespräch kommen

Erst 1986 begannen dann am Propsteihof wieder Ordensbrüder zu leben; zunächst Franziskaner, dann Pallottiner, die sich vor einigen Jahren wieder verändert haben. Ordenschristen mitten in der Stadt ermöglichen interessierten Menschen an deren Spiritualität anzudocken, miteinander das Lob Gottes zu singen und gemeinsam nach den wichtigen Dingen im Leben zu fragen. Zusammen mit dem Katholischen Forum versuchen die Schwestern Anlaufstelle zu sein für die Menschen der Stadt und alle, die auf der Suche sind nach der Wahrheit.

Heutige Nutzung

Die Propsteikirche ist als Innenstadtkirche jeden Tag geöffnet. Es finden hier Gottesdienste und gestaltete Anbetungszeiten in der Sakramentskapelle statt. Der ganze Propsteihof wird von der katholischen Kirche genutzt. Das "Refugium" ist ein konsumfreier Begegnungsraum und bietet die Möglichkeit zum Gespräch. Verschiedene Angebote, die suchende Menschen interessieren und hier stattfinden, kann man auf der Homepage des Katholischen Forums finden. Die Franziskanerinnen, die hier leben, kooperieren mit dem diesem.

Anfahrt

Adresse:

Propsteihof 3
44137 Dortmund

ÖPNV:

Vom Hauptbahnhof Dortmund: 10 Minuten zu Fuß.
U-Bahnhaltestellen: Kampstraße oder Stadtgarten/Theater.

Kontakt:

Sr. Marilen Arteaga
Tel.: 01747614876
sr.marilen@klostersiessen.de
www.katholisches-forum-dortmund.de

Öffnungszeiten

10:00 Uhr - 19:30 Uhr

Eintritt

Kostenfrei

Hinweis für Menschen mit eingeschränkter Mobilität

Der Klosterort ist weitgehend barrierefrei.